Welche Medikamente sollten Sie gegen AIDS einnehmen?
AIDS ist eine chronische Infektionskrankheit, die durch das Humane Immundefizienzvirus (HIV) verursacht wird. Derzeit gibt es keine Heilung, aber die Krankheit kann durch eine antiretrovirale Therapie (ART) wirksam kontrolliert werden. In diesem Artikel werden aktuelle Themen und aktuelle Inhalte der letzten 10 Tage kombiniert, häufig verwendete Medikamente und Ernährungsempfehlungen für AIDS-Patienten vorgestellt und strukturierte Daten als Referenz bereitgestellt.
1. Häufig verwendete Medikamente zur Behandlung von AIDS

Bei der AIDS-Behandlung werden hauptsächlich antivirale Medikamente eingesetzt, um die HIV-Replikation zu hemmen. Im Folgenden sind die aktuellen gängigen Arzneimittelklassifizierungen und repräsentativen Arzneimittel aufgeführt:
| Arzneimittelklassifizierung | Repräsentative Medizin | Wirkmechanismus |
|---|---|---|
| Nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTIs) | Zidovudin (AZT), Lamivudin (3TC) | Blockieren Sie den HIV-Reverse-Transkriptionsprozess |
| Nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NNRTIs) | Efavirenz (EFV), Nevirapin (NVP) | Hemmt direkt die Reverse-Transkriptase-Aktivität |
| Proteaseinhibitoren (PIs) | Lopinavir (LPV), Darunavir (DRV) | Verhindert die Reifung des HIV-Proteins |
| Integrase-Inhibitoren (INSTIs) | Dolutegravir (DTG), Raltegravir (RAL) | Hemmt die Integration von HIV in die Wirts-DNA |
| Fusionshemmer | Enfuvirtid (T-20) | Verhindern Sie, dass HIV in Zellen eindringt |
2. Ernährungsempfehlungen für AIDS-Patienten
AIDS-Patienten müssen aufgrund ihrer geringen Immunität besonders auf die Nahrungsaufnahme achten. Die folgenden Ernährungsgrundsätze wurden von Ernährungsexperten in den letzten 10 Tagen empfohlen:
| Nährstoffe | Empfohlenes Essen | Empfohlene tägliche Verzehrmenge |
|---|---|---|
| Protein | Mageres Fleisch, Fisch, Bohnen, Eier | 1,2–1,5 g/kg Körpergewicht |
| Vitamin C | Zitrusfrüchte, Brokkoli, Tomaten | 100-200 mg |
| Zink | Austern, Nüsse, Vollkornprodukte | 15-25 mg |
| Omega-3-Fettsäuren | Tiefseefisch, Leinsamen, Walnüsse | 1-2 Gramm |
| Probiotika | Joghurt, fermentierte Lebensmittel | 1-2 Portionen/Tag |
3. Jüngste Fortschritte bei AIDS-Behandlungsschwerpunkten
1.Durchbruch in der Entwicklung langwirksamer Injektionen: In den letzten 10 Tagen berichteten internationale Fachzeitschriften, dass eine monatliche langwirksame Anti-HIV-Injektion in die klinische Phase III eingetreten ist und voraussichtlich die Häufigkeit der Medikamenteneinnahme bei Patienten verringern wird.
2.Neuer Fortschritt in der Gen-Editing-Technologie: Die CRISPR-Genbearbeitungstechnologie hat in Tierversuchen latente HIV-Viren erfolgreich eliminiert und so Hoffnung auf eine Heilung von AIDS geweckt.
3.Management von Arzneimittelnebenwirkungen: Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass die Ergänzung von N-Acetylcystein (NAC) die Leber- und Nierentoxizität antiviraler Medikamente erheblich reduzieren kann.
4. Vorsichtsmaßnahmen bei der Medikamenteneinnahme für AIDS-Patienten
1. Befolgen Sie bei der Medikamenteneinnahme strikt die Anweisungen des Arztes und erhöhen oder verringern Sie die Dosierung nicht und setzen Sie die Medikamente nicht eigenmächtig ab.
2. Achten Sie auf Arzneimittelwechselwirkungen, insbesondere auf die Kombination mit Tuberkulose-Medikamenten und Antimykotika.
3. Überwachen Sie regelmäßig die CD4-Zellzahl und die Viruslast.
4. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Nebenwirkungen wie Hautausschlag oder Leberfunktionsstörungen auftreten.
5. Behalten Sie einen gesunden Lebensstil bei, hören Sie mit dem Rauchen auf, begrenzen Sie den Alkoholkonsum und sorgen Sie für ausreichend Schlaf.
Fazit
Die HIV-Behandlung erfordert eine synergistische Wirkung von Medikamenten und Ernährung. Mit dem medizinischen Fortschritt hat sich AIDS von einer „unheilbaren Krankheit“ zu einer beherrschbaren chronischen Krankheit gewandelt. Patienten sollten eine positive Einstellung bewahren, mit der ärztlichen Behandlung kooperieren und auf eine ausgewogene Ernährung achten, um ihre Lebensqualität zu verbessern.
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